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    10/2/2007

    Dumm gelaufen oder Schicksal?

    Bankräuber haben es wirklich nicht leicht, aber ob die folgende Meldung ein Resultat schlechter Planung, fehlender Intelligenz oder einfach nur Pech ist, bleibt Spekulation.

    Ein junger Mann überfällt eine Sparkasse. Okay, er war jung und brauchte das Geld.

    Er flieht mit einem Fahrrad. Ab hier wird's lustig.

    Nach ein paar Kilometern versenkte er dieses in einem See und wollte per Anhalter weiterreisen. Guter Plan.

    Das erste Fahrzeug, das anhielt war eine Zivilstreife der Polizei. Jetzt darf los gebrüllt werden.

    http://www.n24.de/news_stories/article.php?articleId=155676

    Ich liebe es wenn ein Plan funktioniert.

    9/24/2007

    Die lustige alkoholisierte Welt

    Abgesehen davon, dass meine Schwester mich zuspamt, nachdem sie im Vollrausch die unendlichen Möglichkeiten des Internets entdeckte, habe ich nichts gegen unter alkoholeinfluß stehende Menschen.
    Wie sonst sollten folgende New zustande kommen:
     

    Hotelgast reißt Ente Kopf ab

    In der amerikanischen Stadt St. Paul ist ein Mann festgenommen worden, weil er einer Ente vor den Augen mehrerer Hotelgäste den Kopf abgerissen hat. Wie die Polizei im US-Staat Minnesota am Sonntag mitteilte, trieb der 26-jährige die in einem Brunnen des Hotels lebende Ente in eine Ecke und griff sie mit den Worten: "Ich bin hungrig! Ich werde sie essen."
    Sicherheitsleute des Hotels hätten ihn bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten. Er wurde wegen Tierquälerei in Gewahrsam genommen und muss bei einer Verurteilung mit bis zu zwei Jahren Gefängnis und 5000 Dollar (3560 Euro) Geldstrafe rechnen.
    Der Täter soll bei dem Zwischenfall betrunken gewesen sein, sagte ein Polizeisprecher. (AP)
    - Quelle: N24.de

    Ich liebe Tiere. Vor allem Schwein schmeckt sehr gut.
    Das Paradies für Alkoholliebhaber ist natürlich das Oktoberfest.

    Mann dreht in Geisterbahn durch

    Ein schreckhafter Schweizer hat auf dem Münchner Oktoberfest ein Gruselwesen in einer Geisterbahn k.o. geschlagen, wie die Polizei am Sonntag mitteilte. Obwohl der mechanische Geist wegen seines grausigen Aussehens extra in einen Käfig gesperrt worden war, habe er den betrunkenen 22-Jährigen am Samstag gehörig das Fürchten gelehrt.
    Der junge Mann sei so erschrocken, dass er mit einem Holzstab nach der Gruselgestalt schlug und stach. Er traf den Geist durch die Drähte des Käfigs und beschädigte die Elektronik. Das Unterweltswesen muss repariert werden. Der Mann kam nach Zahlung einer Sicherheitsleistung auf freien Fuß. (dpa)
    - Quelle: N24.de

    Dem habe ich nichts mehr hinzuzufügen.

    8/19/2007

    Mann überlebt Sturz aus 1200 Metern

    Unglaublich Nachrichten bei N24.de:
     

    Sturz aus 1200 Metern Höhe überlebt

    Obwohl sich sein Fallschirm nicht öffnete, hat ein Slowake wie durch ein Wunder einen Sprung aus etwa 1200 Metern Höhe überlebt. Das berichtet die staatliche Nachrichtenagentur TASR am Samstagabend.
    Der 33-Jährige sei nahe dem südslowakischen Dorf Bolkovce zu Boden gestürzt. Überlebt habe er wohl nur deshalb, weil es ihm gelang, nach dem Versagen seines Fallschirms den Sturz mittels Spiralbewegungen abzubremsen.
    Ein Rettungshubschrauber habe den Verletzten in das nahe gelegene Krankenhaus von Banska Bystrica gebracht. Der Fallschirmspringer habe zwar zahlreiche Knochenbrüche erlitten, er sei jedoch außer Lebensgefahr. (dpa) 

    Aus nicht näher zu bennenden Kreisen weiß ich, dass es sich keineswegs um einen Slowaken handelte. Vielmehr war es ein US-Amerikaner mit dem Namen Chuck Norris. Er Round-House-Kickte wild durch die Gegend, so dass er wie ein Hubschrauber sanft landen konnte.
    Das mit den Knochenbrücher ist übrigens auch nur eine Erfindung der Medien, um Chuck Norris' übernatürliche Fähigkeiten geheim zu halten. Warum er sich in der Slowakei aufhielt ist unbekannt.

    8/15/2007

    Radioaktivität im AKW? WTF?

    Wow Welt.de Hamburg hats geschafft mich früh morgens (5:30 Uhr) zu erheitern.

    Die Schlagzeile: Lokaltermin: Das Atomkraftwerk Krümmel öffnet sich

    Soweit so gut. Dann aber dies:

    Erstmals nach dem Trafo-Brand im Juni dürfen Journalisten zu einem Rundgang in das Innenleben des Meilers. WELT ONLINE-Autor Oliver Schirg ist dabei und trifft auf beunruhigend viele Warnschilder mit der Aufschrift "Radioaktivität".

    Doh! Radioaktivität im AKW? WTF? Wie konnte das denn passieren? Beunruhigend!